Die Nacht war wieder erwartenden sehr gut und meine Laune war nach dem Aufstehen und zusammenpacken auch deutlich besser als am Abend zuvor. 
Die „Stadt“ Henningsvær hat sich auch bei strahlenden Sonnenschein als sehr schön herausgestellt. Es scheint der Dreh und Angelpunkt der hiesigen Kletter- und Boulderszene zu sein. 

Viele junge Leute sind mit großen Rucksäcke auf des Strassen unterwegs. So viele Menschen habe ich hier auf der Insel noch nicht zusammen gesehen. Die Bunten Häuser, das grau der Felsen und das Tyrkis des Wassers sind wirklich sehr schön. 

Heute sind wir noch ein wenig gefahren, denn wir haben inzwischen die Lofoten verlassen und sind auf den Westerålen. Ziel war das Dorf Stø. Denn morgen steht eine Walsafarie an 🙂 

Die Westerålen sind eine Inselgruppe nördlich der Lofoten und ganz anders als genau diese. So die Lofoten rau, felsig und steil ist, finde ich habe hier ein anderes Bild vor: seichte Hänge, landwirdschaft viel Grün. Allerdings sind die Strassen auch erheblich schlechter, teilweise fehlen ganze Abschnitte einfach. Was die Anschaffung eines Gelände gängigen Motorrad schon rechtfertigt. 

Schlafplatz ist heute ein öffentliches Parkplatz, auf dessen grünstreifen mein kleines Zelt jetzt steht. Leider hab es keinen besseren Platz, weil es auch schon 1 Uhr ist und ich seid 10 Uhr unterwegs bin. Wirklich viele km sind hier nicht zu fahren, wenn man sich von der ganzen Schönheit verzaubern lässt und alle 10 Anhalt um Fotos zu machen oder einfach zu verweilen. 

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